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Die große italienische Kaffeekunst
2019-06-18 17:34

Die große italienische Kaffeekunst

Der Kaffee und Italien sind seit Jahrhunderten unzertrennliche Freunde. Doch wie fast alles was wir heute lieben war der Kaffeegenuss damals ausschließlich den Adeligen vorbehalten. Wir können uns glücklich schätzen, dass der Kaffee, der Espresso und der Cappuccino seinen Weg in alle Schichten gefunden hat. Die Deutschen trinken übrigens 3,5 Tassen Kaffee pro Tag und liegen in einem internationalen Ranking auf Platz acht. Italien liegt auf Platz sieben - doch man merkt schnell, dass in Bella Italia die Kaffeemühlen anders mahlen als hierzulande. So gilt dort ein Espresso als Kaffee. Aufgrund der geringeren Menge pro Tasse ist der Verbrauch entsprechend gering - die Wirkung eines Espresso bekanntlich jedoch groß. Generell wird in Italien kaum Kaffee in unserem Sinne serviert. Am Morgen nimmt der Italiener Cappuccino und Latte Macchiato zu sich, ab dem Vormittag werden dann ausschließlich Espressi serviert.

Der Weg in die breite Gesellschaft

Aufgrund des vorteilhaften Klimas auf der Südhalbkugel finden sich alle Anbauländer für Kaffee südlich des Äquators. Besonders Mittel- und Südamerika sowie Zentralafrika, Indien und Indonesien sind bekannt für ihre Herstellung und sind zugleich die bedeutendsten Regionen für den Anbau des Kaffees. So wundert es nicht, dass ein Italiener im 16. Jahrhundert bei einer Reise nach Afrika auf das Getränk aufmerksam geworden ist und die ersten Kaffeebohnen auf die Nordhalbkugel, genauer gesagt nach Venedig brachte. In den ersten Jahren galt Kaffee als ein Präsent und wurde als Zeichen für Freundschaft weitergegeben. In diversen Kaffeehäusern konnte der Adel das beliebte Getränk zu sich nehmen und erfuhr eine immer größer werdende Beliebtheit. Im 20. Jahrhundert war es dann soweit und der Kaffee konnte auch in den eigenen vier Wänden zubereitet werden. Er war somit keiner bestimmten Klasse mehr vorbehalten und wurde durch alle Gesellschaftsschichten getrunken. Die Hochburg des Kaffes stellt heute Neapel dar. Die Neapolitaner verbindet eine besondere Beziehung zum Getränk. Mit dem Kult des “caffè sospeso” ist ein "aufgehobener Kaffee" gemeint, welcher von gutbetuchten Bürgern bezahlt und anschließend von jemandem getrunken wurde, der sich diesen Genuss niemals hätte leisten können. Kaffee konnte somit schon damals Verbindungen zwischen zwei Klassen schaffen.

Kaffee, eine Wissenschaft für sich

Welche Bohnen aus welcher Regionen, welcher Röstgrad und welche Dauer? Das Herstellen von Kaffee ist in Italien eine Kunst und zugleich eine Wissenschaft für sich. Noch immer gibt es in Italien Röstereien mit vielen Jahren Erfahrung und handwerklichem Geschick. Im Gegensatz zu uns haben es die Italiener am liebsten, wenn der Espresso nicht viel Säure besitzt. So besitzt ein italienischer Espresso aufgrund seiner schnellen Röstzeit weniger Koffein als ein normaler Filterkaffee in Deutschland. Dafür ist er konzentrierter und voller im Geschmack und zeichnet sich mit besonderen Charakteristika aus, die man tatsächlich nur aus dem Italien-Urlaub kennt.

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