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Das süße Leben mit italienischen Desserts
2019-05-28 22:28

Das süße Leben mit italienischen Desserts

Liebhaber von süßen Speisen kommen in Italien selbstverständlich voll auf ihre Kosten. Die italienische Küche bietet eine große Auswahl an Desserts, die einen gemütlichen Abend mit der Familie perfekt abrunden. Neben dem klassischen Tiramisu oder der Panna Cotta sind Tartufo oder selbstgemachte Gelati sehr beliebt - auch außerhalb von Italien. Doch italienische Desserts stehen für mehr als die eben aufgezählten Süßspeisen. Granita oder Cannolo sind ebenfalls klassische "dolci" - wie echte Italiener und Italien-Fans die Nachtische nennen. Fast alle "dolci" haben eine lange Tradition, aber auch eine komplizierte Entwicklung hinter sich. Das Tiramisu benötigte eine lange Zeit bis es wirklich populär wurde und das Panna Cotta beispielsweise, wurde erst 2001 zu der Liste der traditionellen Speisen hinzugefügt.

Der Streit um das originale Tiramisu

Wer die Zutaten Mascarpone, Eier, Löffelbiskuits, Kaffee, Marsala und Kakaopulver hört, weiß wovon die Rede ist. Das Tiramisu ist lockerleicht und vermittelt mit seinen Aromen einen echten italienischen Geschmack. Dabei erlebte das Tiramisu seine Geburt eher in dunklen Zeiten. Für die italienischen Soldaten soll das Dessert im Krieg als Stärkung gedient haben. Die Zusammenstellung galt als nahrhaft und stärkte die Männer. Einer anderen Erzählung nach, wurde das Tiramisu erstmals im Jahr 1971 angeboten. Das Restaurant "Le Beccherie" in Treviso hatte es sich zum Ziel gesetzt, ein Dessert für Jedermann zu kreieren. Die erste Version war dabei alkoholfrei und bekam den venezianischen Namen "Tiramesù". Ein anschließender Beitrag in der italienischen Presse verhalf dem Dessert zu Weltruhm. Beide Versionen klingen authentisch und doch sind es nicht die einzigen. Es ranken sich unzählige Versionen wie das Dessert entstand und vor allem wo das Tiramisu herkommt.

Gelato, Granita, Cannolo & Tartufo

Wem das Wort Gelato kein wirklicher Begriff ist, darf dennoch beruhigt bleiben. Gelato hat fast ausnahmslos jeder bereits zu sich genommen und erfreut sich besonders in den Sommermonaten großer Beliebtheit. Die klassischen Sorten Stracciatella und Amarena sind echte italienische Originale und gehören auch in Deutschland zu den beliebtesten Eissorten. Etwas edler wird es mit dem Dessert Cannolo. Bei dem "kleinen Rohr" handelt es sich um eine Teigrolle, welche mit einer süßen und köstlichen Creme gefüllt wird. Anschließend wird sie frittiert und in kleinen Scheiben serviert. In den Sechzigerjahren findet das Panna Cotta seine erste Erwähnung. Das Dessert, welches übersetzt “gekochte Sahne” bedeutet, besteht aus süßer Sahne und wird durch Gelantine in seine bekannte Form gebracht. Kaffee- oder Vanillearoma geben dem Panna Cotta seine individuelle Note. Die sizilianische Granita ähnelt einem Sorbet, weist jedoch eine gröbere Konsistenz auf. Traditionelle Geschmacksrichtungen sind Erdbeere oder Pfirsich, welche im Sommer herrlich erfrischen. Granita wurde bereits im Mittelalter hergestellt, um sich von der sengenden Hitze abzulenken. Das im italienischen Örtchen Pizzo erfundene Tartufo bedeutet Trüffel und ist eine weitere Eisspezialität. Traditionell werden dabei zwei halbe Vanille-Eiskugeln ausgehöhlt und mit flüssiger Schokolade gefüllt. Anschließend werden sie wieder zusammengepresst, mit Schokoladensoße umhüllt und mit Kakaopulver bestäubt. Selbstverständlich haben alle Desserts eine mächtige Anzahl an Kalorien - doch wer möchte zum "La dolce vita" schon Nein sagen?

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