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Pesto als italienischer Allrounder
2019-04-08 16:49

Pesto als italienischer Allrounder

Ein großes Thema in der italienischen Küche ist das italienische Pesto. Dabei gibt es unzählige Variationen - von dem klassischen Pesto alla Genovese, Pesto mit Tomaten, Walnuss oder Pistazien - der Fantasie sind bei der Herstellung keine Grenzen gesetzt. Auch das Experimentieren und Probieren mit verschiedenen Zutaten bereitet großen Spaß. Da das Herstellen einer eigenen Pesto kinderleicht ist und nur ein paar Grundzutaten benötigt, ist der eigene Geschmack schnell getroffen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass das Pesto zu vielen Gerichten passt. In Kombination mit Pasta-, Gnocchi-, Ofen- und Salatgerichten ist Pesto einfach der Allrounder in der italienischen Küche. Sogar als Dip zu Antipastigerichten oder als Brotaufstrich wird das Pesto hergestellt. Doch was für Küchenutensilien sind wichtig und worauf ist genau zu achten?

Mixer oder Mörser?

Wer Pesto herstellen möchte benötigt einen Stabmixer sowie die entsprechenden Zutaten. Wer das Pesto allerdings in der klassisch-italienischen Art und Weise herstellen will, benötigt einen Mörser und einen Stößel bzw. Pistill. Damit werden die Zutaten in einem starkwandigen Gefäß aus Gusseisen, Granit oder Keramik zerstoßen und ergeben anschließend das Pesto. Die Anschaffungskosten eines Mörsers liegen zwischen 20€ und 1000€. Verschiedene Produkttests ergaben übrigens, dass Mörser aus den unteren Preiskategorien ihren Job völlig gewissenhaft und tadellos erledigen. Bei der Herstellung ist wichtig, dass das Pesto nicht zu viel Öl aufnimmt oder zu dünn gemixt wird. Gelegentliches Abschmecken schützt vor Fehlern in der Herstellung.

Der Ursprung des Pesto

Das Pesto findet seine erste Erwähnung im antiken Rom. Antike Historiker sprachen hierbei von einer Zusammenstellung von Zutaten welche in einem Mörser zerkleinert wurden. Das Pesto, wie die Liebhaber es heute kennen, wurde 1865 von den Gebrüdern Ratto definiert. Es sollte bis heute unverändert bleiben. Seit über 150 Jahren predigen die italienischen Köche kalt gepresstes Olivenöl zu benutzen. Ebenso sollten die Basilikumblätter bei der Herstellung einer Pesto alla Genovese auch ihren Ursprung in der Basilikumsorte Genoveser besitzen. Blätter anderer Sorten könnten zu hart sein und einen zu bitteren Geschmack transportieren. Das Wort Pesto bedeutet übrigens "zerstampfen" und leitet vom italienischen Wort "pestare" ab.

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